LebensQualität

 

Nutzung - Lebensqualität und ihr Nutzen als Leitwert für Individuen

Lebensqualität ist lernbar: Exposé

 

Andreas Giger

Lebensqualität

ist

lernbar

Mit einem Vorwort von Matthias Horx


Klappentext:

Wenn es bei Leben um Lebensqualität geht, worum geht es dann bei Lebensqualität ? Diese Frage lässt sich nicht mit einem einzigen Wort klären...

Dafür mit einer authentischen Geschichte dessen, was die Zukunfts-Philosophie über Lebensqualität zu sagen hat. Mit Ausflügen in das Reich des Denkens über Lebensqualität. Und mit Hinweisen darauf, worauf es sich bei der Hege und Pflege Ihrer eigenen Lebensqualität lohnt zu achten.

Zu einer garantierten Steigerung Ihrer eigenen Lebensqualität kann Ihnen dieses Buch nicht verhelfen. Zu einem bewussteren und achtsameren Umgang mit ihr schon. Indem es Sie dabei unterstützt, in Ihrer Gedankenwelt klar Schiff zu machen, ehe Sie in Richtung besserer Lebensqualität los segeln.


Autorenzeile:

Andreas Giger verbindet Theorie und Praxis von Lebensqualität. Als ausgebildeter Sozialwissenschaftler und erfahrener Zukunftsforscher betreibt er ausgedehnte Studien über Werte-Wandel und Zukunfts-Philosophie. Und als ausgesprochener Individualist pflegt er einen Lebensstil, der eine einfühlsame Autorin in einem Porträt zur Feststellung veranlasste: »Wenn hinlänglich zum Lebenskunstwerk aufgerufen wird, zur eigenverantwortlich-kreativen Ausgestaltung des Daseins, dann gehören Menschen wie Andreas Giger sicher dazu. Heute, im Internetzeitalter, erscheint seine Art, Leben und Arbeit zu verbinden, als glückliche Kombination, als hohe Lebensqualität.« Andreas Giger, Jahrgang 1951, lebt und arbeitet im Schweizerischen Appenzellerland und unterhält seine eigene Homepage: www.gigerheimat.ch .


Einleitung:

Klar Schiff in Richtung Lebensqualität

Vielleicht kennen Sie das: Im Kopf wirbeln und kreisen die Gedanken, zufällig, wild, chaotisch. Sie können noch nicht erkennen, worum genau es geht, doch Sie wissen, dass sich irgendwo hinter dem strudelnden Chaos eine neue Erkenntnis verbirgt.

Dann erkennen Sie ein erstes Muster: Die Gedanken kreisen um ein unsichtbares, namenloses Zentrum. Und Sie wissen: Hätte dieses noch nicht fassbare Zentrum einen passenden Namen, so wäre dieser der Kern der sich anbahnenden Erkenntnis. Doch noch ist es im Zentrum zappenduster.

Ein winziges Licht entflammt, noch gefährdet von jedem Lufthauch. Ein erstes Mal können Sie die Schrift an der Wand mit dem Namen erkennen, schattenhaft nur, so dass Sie zweifeln, ob Sie richtig gelesen haben. Allmählich jedoch stabilisiert sich die Flamme, und nach mehrmaligem Hinschauen sind Sie sich endlich sicher, was da steht: Aha, darum geht es also.

Der Geist, der dies erkennt, hat sich in unserem Fall eine ebenso tiefschürfende wie weitreichende Frage gestellt: Worum geht es eigentlich im Leben ? Das ist für Menschen, Die sich gerade durch die rauer gewordenen Winde des Alltagslebens kämpfen, zunächst nicht die naheliegendste Frage. Worum es im Leben eigentlich geht, fragen sich deshalb traditionsgemäß vor allem Luxusgeschöpfe wie Kinder, Religionsstifter oder Philosophen.

Doch der Schein trügt. Die Frage entspringt einem urmenschlichen Bedürfnis nach Identität, nach Orientierung, nach Sinn. Und die Frage, worum es im eigenen Leben geht, wird für jeden einzelnen Menschen umso drängender, je mehr jene Instanzen wie Kirche oder Staat an Bedeutung verlieren, die früher für allgemein verbindliche Antworten gesorgt hatten.

Was Wunder also, dass bei mehr und mehr Menschen Fragen auftauchen wie: Wonach soll ich mein Leben ausrichten ? Welche Werte sind mir wieviel Wert ? Was bedeutet mir Glück - und bin ich eigentlich glücklich ? Wann fühle ich mich wirklich wohl ? Welche Ziele habe ich im Leben - und komme ich ihnen näher ? Nach welchen Maßstäben orientiere ich mein Leben ? Wie gestalte ich mein Leben bewusster ?

Und wo eine Nach-Frage ist, ist das Angebot an Antworten nicht weit: So werden Sie glücklich ! Maximieren Sie Ihre Work-Life-Balance ! Eigenzeit ! Instant-Erleuchtung ! Wellness ! Zen in zehn Tagen ! Ich-AG ! Lebensgestalter ! Reich dank Brain-Power !

Im virtuellen Buchladen hat das Angebot an einschlägigen Ratgebern die Ebene des augenblicklichen Overkills erreicht. Noch befindet sich der Klärungsprozess der Frage, worum es im Leben eigentlich geht, in der Phase des eingangs geschilderten chaotischen Kreisens einzelner Gedankenfetzen: Jeder verweist auf eine Facette des Ganzen, doch noch bleibt der Kern, das Zentrum, unsichtbar und namenlos.

Eine ganze Reihe von glücklichen Fügungen hat es mir erlaubt, mehr als einen ersten Blick auf die Schrift an der Wand zu werfen. Und so bin ich mir jetzt ziemlich sicher, dass dort als Antwort auf die Frage, worum es im Leben eigentlich geht, steht: um Lebensqualität.

Wenn Sie auf diese "Enthüllung" mit dem Ausruf »So ein Quatsch !« reagieren würden, hätten Sie wohl kaum zu diesem Buch gegriffen. Somit kann ich davon ausgehen, dass Sie sich entweder gesagt haben »Das weiß ich doch längst !«. Dann kann ich Ihnen nur gratulieren, denn Sie waren schneller als ich. Und dann teilen Sie sicher meine Erkenntnis, dass man über Lebensqualität im Allgemeinen und über die eigene und deren Verbesserung im Besonderen immer noch etwas dazu lernen kann.

Oder Sie haben das Zauberwort an der Wand namens Lebensqualität eben erst im ersten fahlen Schein des aufkeimenden Flämmleins erkannt, sind sich aber noch nicht ganz sicher, ob dieses Wort noch immer dort stehen wird, wenn das Licht sicherer wird. Dann könnten sich ein paar zusätzliche Blicke tatsächlich lohnen.

Die Entdeckung von Lebensqualität im Zentrum des Gedankenstrudels rund um die Frage, worum es im Leben eigentlich ginge, ist nicht das Ende unserer Erkenntnisreise. Vom Zentrum her geht als nächstes unser Blick zurück zu den einzelnen Facetten im Chaos ringsum, kann ihnen neue Bedeutung geben, sie in andere Zusammenhänge einordnen.

Und so reift Klarheit: Lebensqualität ist das, worum es in meinem Leben geht - meine Lebensqualität (so sehr die von der Lebensqualität anderer abhängig ist...). Ich entscheide frei darüber, was das für mich bedeutet. Und niemand nimmt mir dafür die Verantwortung ab.

In Freiheit und Eigenverantwortung für die eigene Lebensqualität zu sorgen - das ist die persönliche Herausforderung von Gegenwart und noch mehr Zukunft, der sich immer mehr Menschen bewusst werden. Und so kommt es, dass die Fragen drängender werden: Was kann ich tun, um meine Lebensqualität zu pflegen, um sie wachsen zu lassen ? Kann man das lernen ? Ist Lebensqualität lernbar ?

Nun könnte es natürlich sein, dass sich die letzte Frage gar nicht stellt, weil wir Lebensqualität gar nicht lernen müssen, weil die Fähigkeit, unsere eigene Lebensqualität zu pflegen, angeboren ist wie das Laufen auf zwei Beinen.

Auch das mussten wir allerdings erst einmal lernen, durch die hoch wirksame Methode von Versuch und Irrtum, von hinfallen und wieder auf krabbeln. Sorge zu unserer Lebensqualität zu tragen, lernen wir genau so. Das Leben selbst bietet uns reichlich Gelegenheit, im offenen Raum der Möglichkeiten herum zu tapsen und dabei ein Gefühl dafür zu entwickeln, ob wir uns vom unsichtbaren Zentrum Lebensqualität hinweg bewegen oder darauf zu - so wie ein Metalldetektor mit zunehmendem oder abnehmendem Geräusch vermeldet, ob man sich vom verborgenen Schatz entfernt oder sich ihm nähert.

Wenn der Schatz Lebensqualität ein Einheitsmodell wäre, würde sich die Sache einfach gestalten. Ist er aber nicht. In der unendlichen Vielfalt von angebotenen Modellen ist nur ein Schatz relevant für Sie: Ihre eigene Lebensqualität. Nur Sie können deshalb Ihren Detektor im Laufe eines langen Lernprozesses immer feiner darauf einstellen. Wie man das macht, kann Ihnen kein Lehrbuch vermitteln.

Dass man segeln nicht im Lehrbuch lernen kann, weil ein solches viel zu dick wäre, wollte es jede mögliche konkrete Situation auf See vorhersehen, wissen alle segelnden Menschen, und dennoch tun sie gut daran, einiges über Navigation zu lernen, ehe sie loslegen. Gibt es solches Wissen um den Polarstern oder - zeitgemäßer - um GPS auch für unsere Navigation in Richtung Lebensqualität ?

Wissen im Sinne von Gewissheit, von festen Regeln, gewiss nicht. Sondern etwas noch besseres. Worum es geht, zeigt am besten ein Beispiel: Ich habe mir vor einigen Jahren zur Beseitigung meiner starken Kurzsichtigkeit die Augen lasern lassen. Diese Befreiung vom Joch der Brille habe ich nie bereut, auch wenn einige kleinere Nebeneffekte des Eingriffs unübersehbar sind. Zum Beispiel sehe ich des Nachts die Sterne doppelt. Das könnte ich als Verminderung meiner Lebensqualität betrachten. Ich habe mich für ein anderes Modell entschieden: Ich liebe die Sterne, und wenn ich davon jetzt doppelt so viele sehe als früher, hat sich meine Lebensqualität verbessert.

An den Fakten können wir nichts ändern, wohl aber an deren Interpretation. Wie wir über Lebensqualität im Allgemeinen und über unsere eigene im Besonderen denken, entscheidet über letztere maßgeblich mit. Und das ist eine gute Nachricht, denn es gilt eine der bewundernswertesten Erkenntnisse des fortschreitenden zivilisatorischen Prozesses der Individualisierung: Die Gedanken sind frei !

Wir lernen vom Leben, von uns selber - und von Denkanstößen, von Impulsen, die uns eine andere Sichtweise auf so wichtige Dinge wie unsere eigene Lebensqualität ermöglichen. Ein Denkanstoß erhebt anders als ein Rezept keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Er lädt nur ein zum spielerischen Ausprobieren, ob er eine Resonanz auslöst, wohl wissend, dass nicht jeder Impuls bei allen dasselbe bewirken kann. Wo aber etwas anklingt, erweitert jeder Denkanstoß das Reich der Freiheit in der eigenen Gedankenwelt.

In diesem Sinne, und nur in diesem, ist Lebensqualität lernbar: Wenn es bei Leben um Lebensqualität geht, worum geht es dann bei Lebensqualität ? Diese Frage lässt sich nicht mit einem einzigen Wort klären...

Dafür mit einer authentischen Geschichte dessen, was die Zukunfts-Philosophie über Lebensqualität zu sagen hat. Mit Ausflügen in das Reich des Denkens über Lebensqualität. Und mit Hinweisen darauf, worauf es sich bei der Hege und Pflege Ihrer eigenen Lebensqualität lohnt zu achten.

Zu einer garantierten Steigerung Ihrer eigenen Lebensqualität kann Ihnen dieses Buch nicht verhelfen. Zu einem bewussteren und achtsameren Umgang mit ihr schon. Indem es Sie dabei unterstützt, in Ihrer Gedankenwelt klar Schiff zu machen, ehe Sie in Richtung besserer Lebensqualität los segeln.


Inhaltsübersicht:


Erfahrene Lebensqualität

Der Zukunfts-Philosoph und die Lebensqualität: ein spätberufenes Paar

Die eigene Lebensqualitäts-Biografie / "Lebensqualität" in Politik und Sozialwissenschaften / Vom Werte-Wandel zur Zukunftsforschung / die eigene Lebensqualität wird zum Thema / zwischen öffentlichem und persönlichem Bewusstsein

Der persönliche Einstieg, der immer auch berufliche Erfahrungen einbezieht, macht die These, Lebensqualität sei primär individuell, glaubwürdig, und gleichzeitig das Thema plastischer und sinnlicher erfahrbar.

Fünfhundert Augen sehen Lebensqualität

Ergebnisse der geplanten SensoNet-Befragung zum Thema Lebensqualität

Bedeutung und Entwicklung der eigenen Lebensqualität

Wer ist für die eigene Lebensqualität verantwortlich ?

Umschreibungen von Lebensqualität

Qualität in den einzelnen Lebenssphären

Lebensqualität als Leitwert ?

Hier werden die LeserInnen selbst in das Thema hineingezogen, indem sie im Geiste zunächst die gestellten Fragen selber beantworten, ehe sie nachschauen können, was das für die deutschsprachige Zukunfts-Elite repräsentative Netz "SensoNet" geantwortet hat.


Durchdachte Lebensqualität

In diesem zweiten Hauptteil geht es um die "Theorie" von Lebensqualität, verstanden aus Ausweitung des Denkraums rund um den Begriff. Gegliedert ist der Stoff in einzelne Essays, die auch unabhängig voneinander zu lesen sind. Die ersten drei Essays sind allgemeiner Art und befassen sich mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Lebensqualität, die zweiten drei widmen sich, korrespondierend zum dritten Teil des Buches, den drei dortigen Hauptthemen "Sphären", "Ressourcen" und "Phasen", der letzte verschafft einen Überblick aus erhöhter Warte. Die jeweiligen Mehrfach-Titel sollten vorläufig für sich selber sprechen.

Wurzeln:

Lebensgestaltung braucht Richtung

oder

Die Logik der Individualisierung

Räume

Mitten im Werte-Wandel

oder

Warum Lebensqualität zum Hit wird

Zukunft:

Lebensqualität wird sexy

oder

Die Potenziale eines Leitwerts

Selbst-Bewusstsein:

Augen auf !

oder

Die Kunst der Positionierung

Ressourcen:

Wenn alle Brünnlein fließen

oder

Was hilft, hilft

Dynamik:

Absolute Anfänger

oder

Wie Lebensqualität reift

Spielregeln:

Lebensqualität als Glasperlenspiel

oder

Anleitung zum Weitermachen


Bewusste Lebensqualität

Nachdem das Terrain gedanklich vorbereitet ist, geht es im dritten Teil um Selbstklärung. Der Aufbau ist relativ systematisch. Das Hauptgewicht liegt darauf, selbstklärende Fragen bewusst zu machen. Potenziell nützliche Hinweise auf Grund konkreter beispielhafter Erfahrung runden die einzelnen Themen ab.

Orte in den Lebens-Sphären

Warum die richtige Positionierung in den Lebens-Sphären am Anfang aller Lebensqualität steht / der gemütlichste und der aufregendste Platz zwischen den Polen / Fließmuster und Fließgleichgewicht / Vom Hut, unter den man alle Bühnen bringt /

Positionierung im Raum

zwischen Stadtmaus und Landmaus / zwischen Sesshaftigkeit und Nomadentum / zwischen Festung und Basislager / wie außen so innen /

Positionierung in der Zeit

zwischen Temporausch und Lange-Weile / zwischen den Zeiten / Luxus Zeit-Autonomie / Umsteige-Bahnhöfe /

Lebensqualität im Tätigkeiten-Feld

vom Beruf zum Tätigkeiten-Portfolio / interne Vernetzungen / das Qualitäts-Radar / "geben ist seliger denn nehmen" als knallharter Deal /

Soziale Netze: Deine Qualität ist meine Qualität

geteilte ist doppelte Lebensqualität / Qualität geht vor / Liebe als Himmelsmacht / auf verschiedenen Hochzeiten tanzen /

Positionierung im inneren Raum: Werte, Identität und Sinn

was ist mir wieviel wert ? / schillernde Identitäten / das Projekt Selbst-Transformation / Sinne jenseits von Sinn /

Die Ressourcen von Lebensqualität

Lebensqualität braucht Energien / Quellen im eigenen Kopf / zwischen Lernziel und Tugend / vom achtsamen Umgang mit Werkzeugen /

Klarheit

aufräumen beginnt im Kopf / von Schleiern und Fensterputzmitteln / der Spiegel als ideales Beobachtungsfenster / Feineinstellungen /

Eigenverantwortung

ohne Freiheit keine Verantwortung - und umgekehrt / ist Qualität machbar ? / von Räumen und Grenzen / die Lust an der Ich-AG /

Vertrauen

die Wiederentdeckung der Vertikalen / von guten Mächten wunderbar getragen ? / zwischen fassen und lassen /

Sinn für Maß

allzuviel ist ungesund / vom ränkevollen Wechselspiel zwischen Quantität und Qualität / das Mischpult-Prinzip / die Unmöglichkeit des Meters /

Evolutionärer Schwung

den Wandel lieben lernen / der Evolution auf die Schliche kommen / nachträglicher und vorträglicher Sinn / Qualität fließt /

Die Dynamik der Lebensqualitäts-Spirale

von abwärts und aufwärts führenden Spiralen / zwischen Chaos und Ekstase / hüpfen zwischen den Ebenen / Stillstand ist nicht vorgesehen /

Überleben - die Bedürfnisse befriedigen

das Leben ist kein Versandhauskatalog / ein Messer ist (k)ein Messer / spielerisches Austricksen / vom coolen Gratfeeling /

Erleben. Die Wünsche ausleben

zwischen Wünschelrute und Überschwemmung / der Kult der neuen Einfachheit / wieviel Erde braucht der Mensch ? / Unendlichkeitsfalle /

Eigen-Sinn - der Unverwechselbare

werde, der Du bist / Lebensqualität als Individuum / Werte-Portfolios vom Maßschneider / Eigen-Sinn macht Spaß /

Reifung - Lebensqualität hat eine Richtung

älter werden wir von allein, reifer nicht / die Anziehungskraft von Reife / Qualität braucht Reifung /

Weisheit - Wurzeln im Boden, Zweige im Himmel

vom Nutzen des Idealziels / ist Weisheit lernbar ? / vorwärts - wir müssen zurück / weiter hinan /

Lernfelder des Glasperlenspiels

sehen lernen: über den Überblick / spüren lernen: über interne und externe Fühler / weben lernen: über das Verknüpfen von Lebensfäden / reifen lernen: über evolutionäres Surfen / vergessen lernen: über selbstverständliche Lebensqualität /


Argumente für das Buch:

  • Lebensqualität ist ein ganz heisser Wert mit Zukunft
  • Das Buch stillt das wachsende Bedürfnis nach Orientierung und Sinngebung
  • Es ist eingebettet in die Renaissance der Philosophie als praktische Lebens-Kunst
  • Es verbindet Theorie und Praxis
  • Es befriedigt die Bedürfnisse intelligenter LeserInnen
  • Es hat seinen eigenen unverwechselbaren Stil
  • Sein Autor ist ebenso vielseitig einsetzbar wie herzeigbar
  • Das Vorwort von Matthias Horx adelt das Buch

 

 

Lebensqualitäten

Eine Fotoserie von Andreas Giger