Eigensin
und Resonanzgruppe:
Die
Resonanzgruppe ist möglich
Wie weit werden
die in der Beschreibung der Idee der Resonanzgruppe enthaltenen Grundideen
von SensoNet (bzw. MARKETING MORGEN) geteilt? Wir haben in bewährter
Manier getestet, welche Resonanz einzelne Thesen zur Resonanzgruppe
finden. In einem ersten Paket geht es um die elementaren Grundsätze
und Voraussetzungen der Resonanzgruppe:

Tatsächlich
werden alle drei Thesen im Schnitt "eher" geteilt. Das gilt
für die Vermutung, es brauche für fundiertes Kundenwissen
primär engagierte und interessierte Kunden, keine lauen. Es gilt
auch für den hohen Wert von Werten in einer Kundenbeziehung - was
als ein wichtiges Thema der Resonanzgruppe vorgesehen ist. Und schliesslich
nimmt eine deutliche Mehrheit an, es würden sich für eine
Resonanzgruppe genügend TeilnehmerInnen finden - wenn sie dafür
ernst genommen werden.
Diese Forderung
danach, ernst genommen zu werden, führt direkt zu zwei weiteren
Voraussetzungen für das Funktionieren einer Resonanzgruppe:

Klar ist: Das
Ganze funktioniert nur, wenn es sich um eine echte Zweiwegkommunikation
handelt, das heisst, wenn auch die Mitglieder der Resonanzgruppe eigene
Themen und Ideen einbringen können.
Und die zweite
gültige Voraussetzung: Es muss der Resonanzgruppe klar sein, was
aus ihren Inputs wird.
Wenn mit der
Resonanzgruppe ein echter, transparenter Dialog entsteht, funktioniert
sie. Sonst nicht.
SO
KOMMEN SIE ZU DEN EINZELNEN KAPITELN DER STUDIE:
Übersicht
EIGENschaften
als heisse Werte?
Das
Eigene auf dem Vormarsch
Thesen
zu EIGENSINN
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Resonanzgruppe:
eine gute Idee
Die Resonanzgruppe
ist möglich
Die
Resonanzgruppe nützt allen
Die
Resonanzgruppe konkret